wir stellen uns vor

 

Die Emmericher Initiative „Kinder von Tschernobyl“ e.V. ist ein unabhängiger Verein, den Menschen 1993 gründeten,

ihr Haus mit den Kindern teilten und somit mit den Menschen aus der verstrahlten Region die Last der Katastrophe teilten.

Unsere Hilfsmaßnahmen finanzieren wir ausschließlich aus Spendengeldern und Sachspenden sowie den Erlösen aus Aktionen auf Weihnachtsmärkten.

 

Die Emmericher Initiatve ist nur ein kleiner Verein von etwa 40 Familien.

 

Unser Anliegen....

 

Die Erinnerungen an die bisher schlimmste Reaktorkatastrophe (neben Fukushima) verblassen im Gedächtnis der Menschen.

 

Die Menschen in weiten Teilen von Weißrussland (Belarus) sowie der Ukraine leben seit 3o Jahren mit den Folgen der Katastrophe im Kraftwerk Tschernobyl. Die Auswirkungen der Katastrophe erforschen Wissenschaftler aus der ganzen Welt. Die Emmericher Initiative „Kinder von Tschernobyl“ e.V. hilft den Menschen in der Tschernobyl-Region die Folgen der Katastrophe zu tragen.

 

HELFEN SIE UNS!!!

 

 

Als Gasteltern (Alljährlich suchen wir Familien oder "Großeltern", die sich um das Wohl der Kinder mühen.)

 

-Fahrer(in)

 

-Betreuer(in)Grillmeister(in)

 

-Salat- und Kuchenspender(innen)

 

-Auch Mitarbeit, Empfehlungen und Ideen sind wertvoll und unentbehrlich

 

-Sponsoren (Auch kleine Beträge tragen zum Gelingen unserer Aktivitäten bei)

 

 

Spendenkonto bei der Stadtsparkasse Emmerich-Rees

 

IBAN: DE15 3585 0000 0000 1247 50

 

BIC: WELADED1EMR

 


unser ziel


ist es, alljährlich Erholungsmaßnahmen für Kinder im Alter von ca. acht bis 14 Jahren durchzuführen.

Die Kinder leben während des etwa vierwöchigen Aufenthaltes in der häuslichen Gemeinschaft der Gastfamilien.

 

Durch frische Luft und vitaminreiche, unverstrahlte Ernährung das Immunsystem der Kinder zu stärken.

 

Von dem Aufenthalt am Niederrhein zehren die Kinder eine lange Zeit.

 


Historie

Was war passiert...

 

Inzwischen sind 30 Jahre vergangen seit dem verheerenden Reaktorunfall im ukrainischen Kernkraftwerk Tschernobyl am 26. April 1986. Die Erinnerungen an die bisher schlimmste Reaktorkatastrophe (neben Fukushima) verblassen im Gedächtnis der Menschen. Aber radioaktive Isotope -mit Halbwertzeiten von Jahrzehnten- beeinträchtigen weiterhin gravierend die Gesundheit der dort lebenden Menschen. Die Menschen in weiten Teilen von Weißrussland (Belarus) sowie der Ukraine leben seit 3o Jahren mit den Folgen der Katastrophe im Kraftwerk Tschernobyl. Die Auswirkungen der Katastrophe erforschen Wissenschaftler aus der ganzen Welt. Die Emmericher Initiative „Kinder von Tschernobyl“ e.V. hilft den Menschen in der Tschernobyl-Region die Folgen der Katastrophe zu tragen.

 

Die Entwicklung in Weißrußland lässt in absehbarer Zeit keine Verbesserung erwarten, so dass die Hilfsbedürftigkeit der Menschen auch weiterhin groß ist.

Ihre Gesundheit ist, nach wie vor, stark geschädigt und gefährdet. Daher ist jede Form von Unterstützung willkommen.

 

Auswirkungen der Katastrophe

 

Der radioaktive Niederschlag mit seinen Folgen belastet überwiegend das Gebiet von Weißrussland. Nach der Havarie galt etwa ein viertel des Landesterritoriums von Belarus als belastet. Rund 2 Mio. Einwohner waren betroffen. Um das Kraftwerk wurde eine Sperrzone mit einem durchmesser von 60 km, also einer Strecke etwa von Emmerich bis Oberhausen, bekannt als 30 km-Zone eingerichtet. Weit mehr als 100 000 Menschen mussten diese Zone verlassen. Es wird noch viele, viele Jahrzehnte dauern, bis das Gebiet wieder bewohnbar ist. Einige Angaben gehen von 240 Jahre aus.

 

Humanitäre Hilfe

 

Erst einige Jahre nach dem Reaktorunfall -nach dem Öffnen der Grenzen bzw. mit den Möglichkeiten der Perestroika- konnten Hilfeleistungen aus den westlichen Staaten Europas der Bevölkerung in Weißrussland zu Gute kommen. Wie in Emmerich gründeten sich Anfang der 90er Jahre in ganz Deutschland zahlreiche Organisationen und Vereine mit dem Ziel, der Bevölkerung in Belarus humanitäre Hilfe zukommen zu lassen. Die meistens nicht politisch tätigen Gruppen erreichen die Familien in den verstrahlten Gebieten direkt, ohne staatliches Eingreifen. So entstanden unzählige Kontakte zwischen Familien in Deutschland und Belarus. Zahlreiche hieraus resultierende Freundschaften bestehen schon viele Jahre bzw. inzwischen Jahrzehnte. Diese kleinen unpolitisch tätigen Gruppen bauen beständige Brücken zwischen den Menschen in Ost und West.

 

Insgesamt konnten in den 23 Jahren seit der Gründung der Emmericher Initiative im Jahr 1993 etwa 650 Einladungen ausgesprochen werden.

 

Ein besonderer Dank geht an alle Freunde und Gönner, die sich in den letzten Jahren für die „Kinder von Tschernobyl“ eingesetzt haben. Helfen Sie uns, auch zukünftig an unseren Zielen weiterzuarbeiten.

 

Kontakt

MAIL:  tschernobyl-emmerich@web.de

TEL:  +49 (0) 2822-68604

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